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Steinberg MR816 X Advance Integration DSP Studio
Das MR816 X ist ein erstklassig ausgestattetes FireWire Interface mit integriertem DSP FX, dessen Potential weit über die Möglichkeiten traditioneller Audio Interfaces hinausgeht. Entwickelt von Steinberg und Yamaha, bietet das MR816 X eine nie dagewesene
Software-Integration und verschmilzt mit Cubase zu einer latenzfreien Recording- und Monitoring-Umgebung.
Features:
- Kinderleichtes Setup mit Templates für unterschiedliche Anwendungen und vollautomatischer I/O Konfiguration
- Quick Connect: Neuartige Plug&Play Integration mit spielend einfachem Routing der Eingänge auf Cubase Kanäle per Knopfdruck an der Hardware
- Umfassende Cubase User Interface Integration: direkter Zugriff auf alle Einstellungen in Cubase ohne externen Software-Mixer oder andere zusätzliche Applikation
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- Läuft unter Mac OS X 10.4 /10.5 und Windows XP/Vista; ASIO- und CoreAudio- Treiber sowie zusätzlicher externer Software-Mixer und PlugIn-Editor für den Einsatz mit Audiosoftware von Drittanbietern enthalten
- Flexible Anschlussoptionen: 8x Analog, 1x ADAT®, 1x S/PDIF und Coaxial I/O sowie WordClock Sync
- Cubase AI enthalten: Die Einsteigerversion des renommierten Cubase Produktionssystems bietet alle Funktionen, um sofort mit dem Recording und Mixing zu beginnen
- DSP Power für Cubase: DSP-basierter Onboard REV-X Reverb – direkt verfügbar in Cubase während des Mischens
- Erweiterbares System: Bis zu drei Geräte lassen sich kaskadieren, so dass bis zu 24 analoge Ein- und Ausgänge zur Verfügung stehen
- True Integrated Monitoring: Keine Latenz, DSP-basierte Effekte und dynamische 1:1 Spiegelung von Hardware- und Software-Funktionen mit Cubase
- Acht hochwertige analoge Class A ‘D-Pre’ Mic Preamps mit kombinierten XLR- und TRS-Eingängen sowie fortschrittlicher invertierter Darlington-Schaltung, Gain-Regler und Phantomspeisung für jeden Kanal
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Damit bezeichnet man in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen mit einer Gleichspannung zwischen 9 und 48 V. In der Praxis weit verbreitet ist eine Spannung von 48 V. Phantomspeisung wird hauptsächlich bei Kondensatormikrofonen benötigt, um den integrierten Impedanzwandler zu betreiben.Die mechanische und elektronische Ausstattung eines Systems nennt man Hardware. Dies trifft sowohl auf Instrumente als auch auf Computer zu. Alle Teile eines Schlagzeugs, außer Trommeln und Becken, nennt man Hardware. Die Maschinentechnik der Computer nennt man ebenfalls Hardware.Man bezeichnet mit Software alle Datenverarbeitungsprogramme und dazugehörige Daten. Sie steuern Geräte, z.B. einen Drucker, Synthesizer oder Sampler. Das Gegenstück zu Software ist Hardware.Akustischer Effekt: Ein akustischer Effekt wird durch ein Effektgerät erzeugt. Es kann sich auch um ein Software-Plugin handeln, in jedem Falle wird das Audiosignal auf mechanische, elektronische oder digitale Art verändert. Effekte können verzerren, pegeln, modifizieren, Zeitverschiebungen hervorrufen oder Dopplungen erzeugen. Typische Effekte sind Distortion, Fuzz, Overdrive, Wah-Wah, Tremolo, Octaver, Pitch Shifter, Reverb, Delay, Echo, Chorus etc.
Lichteffekt: Als Lichteffekte werden alle Effekte bezeichnet, die durch eine Lichtquelle bzw. ein Leuchtmittel dauerhaft oder steuerbar erzeugt werden.= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)In einem Tonstudio werden Töne aufgenommen und bearbeitet. Hauptsächlich handelt es sich um Musik jeglicher Art, um Hörfunk- oder Fersehproduktionen, die Vertonung von Kinofilmen oder das Produzieren von Klängen für Computerspiele. Ein Tonstudio besteht aus mehreren Räumen: Der Regieraum, in dem der Tontechniker sitzt und die Aufnahmenräume für die Musiker. Selbstverständlich werden solche Räume extra für die Audioanwendung konzipiert und besitzen eine spezielle Akustik. Sie sollen möglichst alle Außengeräusche filtern und eine klar, unverfälschte Aufnahme garantieren.Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.= Digitaler Signalprozessor. Der DSP bearbeitet Audio- und Videosignale und berechnet aufgrund speziell dafür entwickelter Algorithmen u.a. Effekte in Mischpulten oder sitzt auf DSP Karten und macht den digitalen Einsatz von hochwertigen Effekten erst möglich.