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Dieser Artikel ist auch in folgenden Sets erhältlich:
Akai MPC 2500
The new Akai MPC2500 Music Production Center is the recognized industry standard, a 32 voice
drum/phrase
sampler with up to 128 MB of RAM and extensive editing control. Designed for professional music production environments and DJs and live club performers, the Akai MPC2500 features a time tested user interface, responsive velocity– and pressure–sensitive pads, twin onboard effects processors, four Q–Link controllers (two sliders/two knobs) for extensive real–time control, plus 10 outputs and a
S/PDIF digital output.
The ultra powerful Akai MPC2500 sports a 100,000 note/64 track
MIDI sequencer that can be assigned to four separate MIDI outputs for a total of 64 independently addressable MIDI channels. Internal sounds reside in flash memory and can easily be swapped for new sounds via compact flash cards, optional user installable hard drive, or the optional CD–ROM drive. A CF card with preloaded sounds is included to get you started.
Akai Professional, in its pursuit to remain the leader of digital
sampling technology has released the Akai MPC2500. This unit designed for professional audio production, offers drum programming, sequencing, and sampling capabilities. Artists now have the luxury of producing music with a compact music composition center.
Features:
- Preset sound memory: 5MB Flash
- Continuous sample track - records long audio tracks into a sequence
- Track Mute and Next Sequence features for live performance
- 8 individual analog outputs 1/4-inch phone x 4 balanced +11dBu, output impedance 1k Ohms; max. output level +22dBu
- Automated Pad Mixer (Level, Pan and FX send)
- Can resample its own output
- Record input (L and R) 1/4-inch stereo phone x 2, balanced -40dBu, input impedance 11k ohms; max. Input level +10dBu
- 64 Tracks per sequence
- Weight: 13.5 Lbs (6.15kg)
- USB port for computer connectivity
- 4 pad banks
- Dynamic filtering 2x 2-pole filter per voice
- Digital Output: RCA x 1, SPDIF
- 16 velocity and pressure sensitive pads
- 240 x 64 hinged backlit LCD
- 32 voice drum/phrase sampler with 16MB memory built in, expandable up to 128MB RAM
- Stereo output (L and R) 1/4-inch phone x 2 balanced +11dBu, output impedance 1k Ohms; max. output level +22dBu
- 2 assignable Q–link sliders and knobs for realtime performance control
- Chop–shop – slices a loop into individual samples with automatic pad assignment
- Built in Analog and Digital I/Os, headphone output and 2 MIDI In/4 MIDI Out
- MIDI: 2 x Midi In and 4 x Midi Out
- Polyphony: 32-voice
- Dimensions: 16.33" x 3.68" x 13.10" (415mm x 93.5mm x 332.9mm)
- 2 onboard effects processors and a main out effects processor
- USB Slave connector x 1, USB Mass Storage Class support (You need Windows 2000/Me/XP or later version, or MacOS 9.x/10.x or later version.)
- Memory card slot: Compact Flash (The size of the compact flash card that MPC500 can handle is from 32MB to 2GB)
- Number of active programs: 24 (with 64 pads per program)
- MIDI Clock Sync: Master/Slave
- 99 Sequences
- Audio input thru with Q–link control for realtime control
- Consumption: 70W (with all options)
- Standard Accessories: 32MB Compact Flash card, Power cable, Operators manual, HDM-10, Hard Drive Adaptor Kit
- Footswitches: jack x 2
- Phones output 1/4-inch stereo phone x 1, 200mW / 100 ohms
- 2 sliders and 2 rotary knobs
- Optional available accessories include 128MB Ram Expansion (EXM128), CD ROM Installation Kit (including CD ROM Drive - CD-M25)
- Data format: 16-bit linear .wav
- Master effect: 4 band EQ, Compressor
- Sampling rate: 44.1 kHz
- Capacity: 100,000 notes
- Filter types: Low pass, band pass, high pass
- Effects: Chorus, Flanger, Bit grunger, 4 band EQ, Compressor, Phase shifter, Tremolo, Flying Pan, Reverb, Delay
- Patched phrase – synchronizes phrase samples to any tempo without changing pitch
- Digital Input: RCA x1, SPDIF
- Display: 240 x 64 dot graphic LCD w/back light
- Song mode: 20 songs, 250 steps per song
- 10 built–in analog outputs, plus stereo Digital I/O
- 64 MIDI output channels (16 channels x 4 output ports)
- Recording time: 136 sec (16MB mono) 24m 28sec (128MB mono)
- 16 Levels: Velocity, Tuning
- Resolution: 96ppq
- Assignable to internal sampler controls: pitch, filter cutoff, resonance, level and pan
- Memory: 16MB standard (11.5MB sound memory), expandable to 128MB with EXM128 option
- Power: 100 - 240V AC, 50/60Hz
4540622002199
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Wenn ein beliebig langer Teil einer bereits bestehenden Tonaufnahme genommen wird um ihn in einem neuen musikalischen Zusammenhang zu benutzen, z.B. der Komposition eigener Musik, nennt man dies "Sampling". Diese Technik ist in vielen Musikrichtungen, wie dem Hip-Hop und der Elektronischen Musik, weit verbreitet. Nichtsdestotrotz kommt das Urheberrechts damit in Konflikt. Deshalb ist das Verwenden vom Urheber nicht genehmigter Tonstücke, egal wie kurz, verboten.Display (engl. to display [dɪsˈpleɪ] = anzeigen) bezeichnet unterschiedlich große Anzeigen auf technischen Geräten. Angezeigt wird das Bild zum Beispiel durch LEDs oder Flüssigkristalle (LCDs). Auch Bildschirme sind Monitordisplays.In der Tontechnik nennt man einen akustischen Raum- und Dopplungs-Effekt Chorus.= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)Sampler: Der Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument. Meist wird er über MIDI angesteuert, kann Töne aufnehmen und in verschiedener Tonhöhe abspielen. Der Sampler ist in der Lage, das aufgenommene Sample ohne Verzögerung wiederzugeben. Digitale Software-Sampler sind mittlerweile auch erhältlich. Der Sampler erzeugt im Gegensatz zum Synthesizer keine Töne, da er auf Samples angewiesen ist und nur diese abspielt.
Sample: Ein kurzer Ausschnitt aus einem bereits bestehenden Musikstück, der für eine neue Komposition eingesetzt wird. Die Länge des Samples ist dabei nicht relevant.Mit Level bezeichnet man den Pegel der Lautstärke. Ein Levelpoti oder -regler stellt die Lautstärke eines Tons ein. Die Ausgangslautstärke nennt man Masterlevel.Ein Mischpult vereint verschiedene Signale, zum Beispiel Audio- und Videospuren. Jeder DJ arbeitet an einem Mischpult, selbst eine Video Jockey benötigt einen Mixer, das sogenannte Schnittpult. Außerdem werden Mischpulten in der Musikproduktion beim Abmischen benötigt. Viele Mischpulte besitzen die Möglichkeit des "Vorhörens", das sogenannte Pre-Fader-Listening. Für den Studiobetrieb bietet sich eine integrierte Phantomspeisung an. Mischpulte können dementsprechend mit unterschiedlichen Features ausgestattet werden, um so ein optimales Arbeiten zu ermöglichen. Digitale Mischpulte dienen als Interface zwischen DJ und Computer. Mixer nennt man die Mischpulte, die einen Crossfader besitzen und so ein schnelles DJ-Mixing ermöglichen.= Sony/Philips Digital Interface. Über die S/PDIF Schnittstelle werden digitale Stereosignale zwischen Audiogeräten übertragen. Der Anschluss erfolgt entweder über Cinch/RCA (Coax) oder TOSLINK (optischer Lichtwellenleiter)Das Schlagzeug nennt man in der englischen Sprache Drum Kit oder Drum Set, daher die umgangssprachliche Verkürzung "Drums". Es handelt sich bei einem Schlagzeug um die Kombination verschiedener Schlaginstrumente, so genannter Percussion, die entweder durch Schlagen einer Membran (die sogenannten Membranophone) oder Instrumenten, die selbst in Schwingung, einen Klang erzeugen (die Idiophone). Zum klassischen Schlagzeugset gehören Tom Toms, Snare- oder Marschtrommel, die Basstrommel, die Hi-Hat-Becken und weitere Becken. Natürlich können unzählige Perkussionsinstrumente wie Glocken oder Schellen angefügt werden. Das Schlagzeug wird mit zwei Trommelstöcken, den Drumsticks, gespielt, die aber je nach Stilart auch variieren können. So benutzt man im Jazz häufig die sogenannten Besen. Die Bass Drum wird mit einem Schlegel mit Filzkopf, der an der Fußmaschine befestigt ist, bedient.inch [eng] = Zoll ist eine Einheit des Angloamerikanischen Maßsystems.
1 Zoll = 2,54 cm
2 Zoll = 5,08 cm
3 Zoll = 7,62 cm
4 Zoll = 10,16 cm
5 Zoll = 12,7 cm
6 Zoll = 15,24 cm
7 Zoll = 17,78 cm
8 Zoll = 20,32 cm
9 Zoll = 22,86 cm
9,5 Zoll = 24,13 cm
10 Zoll = 25,4 cm
11 Zoll = 27,94 cm
12 Zoll = 30,48 cm
13 Zoll = 33,02 cm
14 Zoll = 35,56 cm
15 Zoll = 38,1 cm
16 Zoll = 40,64 cm
17 Zoll = 43,18 cm
18 Zoll = 45,72 cm
19 Zoll = 48,26 cm
20 Zoll = 50,8 cm
21 Zoll = 53,34 cm
22 Zoll = 55,88 cm
23 Zoll = 58,42 cm
24 Zoll = 60,96 cm
25 Zoll = 63,5 cm
26 Zoll = 66,04 cmHierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Es handelt sich um ein Datenübertragungsprotokoll, das hauptsächlich in der Musikproduktion eingesetzt wird. MIDI ist die Schnittstelle zwischen digitalen Instrumenten und von Instrument und Computer. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt über MIDI Kabel oder/und MIDI Interface.Pads sind die Signal-Aufnehmer der digitalen Instrumente und leiten das Signal zum Signalerzeuger weiter. Eine mechanische Kraft (Schlag, Druck) wird durch unterschiedliche Methoden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Manche Pads können die Dynamik das Anschlags stufenlos verarbeiten. So gibt es Drumpads bei digitalen Schlagzeugen, Touchpads bei DJ-Mixern und die berühmte Rhythmuspads der Drumcomputer und Produktions-Center-Anwendungen. Selbst Keyboards weisen zusätzliche Pads auf.Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Art von Stecker, der meist an Koaxialkabeln benutzt wird, z.B. für Audio- und Videoübertragungen. Die internationale Bezeichnung lautet RCA jack, auch "phono jack" oder "phono plug" sind in den USA übliche Bezeichnungen. In Europa wird dieser Stecker oft mit "Cinch"-Stecker bezeichnet.= Universal Serial Bus. Die USB Schnittstelle verbindet Computer mit externer Hardware und Musikinstrumenten, die über diese Schnittstelle verfügen. Über den USB Port werden Daten verschiedenster Art z.B. MIDI Befehle übertragen.